Rezension: Superior

Krisi Schoellkopf | Donnerstag, 23. März 2017 |

Titel: Superior
Autor: Hendrik Frerking
Verlag: AAVAA Verlag
Genre: Science Fiction, Dystopie
Erscheinungsdatum: 01. Dezember 2016
Seitenzahl: 383
Preis: 6,99 Euro (e-Book), 11,95 Euro (Taschenbuch), 

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Klappentext und Infos

Erinnerungslos erwacht Freya in einer heruntergekommenen und verlassenen Forschungsstation. Medikamente, eine Waffe und ein paar Drogen mit puschender Wirkung, aber verheerenden Nebenwirkungen, sind alles, was man ihr hinterlassen hat. Zudem eine Videonachricht mit dem Versprechen, sie zurück ans Tageslicht zu holen.Auf der Suche nach ihrer Vergangenheit und einem Weg nach draußen gerät sie schon bald zwischen die Fronten eines uralten Krieges, der lange noch nicht ausgefochten wurde. Ihr Erwachen ist nur der Startschuss eines höheren Plans, in dem sie selbst ungewollt die zentrale Rolle einnehmen muss, wenn sie sich selbst und die anderen Teilnehmer des Superior-Projekts retten will.
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Meinung

Ich habe mein Exemplar des Romans direkt von Hendrik Frerking zugeschickt bekommen, vielen Dank an dieser Stelle!

Ein Projekt, welches an Grausamkeit kaum zu überbieten ist und doch in der dystopischen Welt nicht wegzudenken wäre. 
Willkommen in der Welt von Hendrik Frerkings "Superior". 
Schon als ich das Cover sah, erinnerte es mich an das Symbol aus "The Hunger Games" von Suzanne Collins und während des Lesens konnte ich immer wieder kleine Parallelen entdecken, was ich als sehr interessant empfand. 
Was es mit dem Titel des Werkes auf sich hat, müsst Ihr selbst herausfinden...
Die Geschichte beginnt spannend und behält dieses Level an Aufregung bei. Der Leser bekommt nur schwer eine kleine Atempause und wenn, dann werden solch fundamentale Aspekte der dystopischen Welt beleuchtet, dass er den Blick dennoch nicht von den Seiten heben kann.
Dieses Werk vereint klassische Science-Fiction Elemente mit der Idee einer neuen Welt, in welcher die Menschheit nicht mehr die ist, die sie zu sein scheint.
Die Charaktere stechen besonders durch ihre Empathie- und Überlebensfähigkeiten heraus; Aus diesem Grund ist es auch sehr schwer, einen Liebling unter den Figuren zu finden. So sympathisch die vermeintlich "guten" sind, so faszinierend sind die vermeintlich "bösen".
Hendrik Frerking wählt die Sicht eines Ich-Erzählers, um genauer zu sein, Freyas, welche die Geschichte im Präsens erzählt. Bei diesem Roman empfand ich die Gegenwartsform als sehr passend, da die spannungsgeladenen Szenen so noch deutlicher hervortreten und den Leser gefangen nehmen.
Um den Roman mit drei Worten zu beschreiben:
spannend - innovativ - brillant



Fazit

"Superior" ist ein Roman, wie ich ihn zuvor noch nie gelesen habe.
Ich vergebe:






Krisi ❤

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